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Neues Gesicht für Bushaltestellen in Paderborn

08.11.2016

In diesen Wochen laufen in Paderborn an über 300 Bushaltestellen Umbaumaßnahmen, um die Fahrgastinformation zu modernisieren.

Dr. Ulrich Conradi (Verbandsvorsteher des Nahverkehrsverbundes Paderborn/Höxter), Dieter Pelizäus (BBH), Peter Bronnenberg (Geschäftsführer Padersprinter), Kerstin Haarmann (Fraktionsvorsitzende Die Grünen, nph-Verbandsversammlung), Claudia Warnecke (Technische Beigeordnete Stadt Paderborn), Dirk Hänsgen (Prokurist go.on) und Daniel Timmermann (Mabeg) (v.l.) 
Dr. Ulrich Conradi (Verbandsvorsteher des Nahverkehrsverbundes Paderborn/Höxter), Dieter Pelizäus (BBH), Peter Bronnenberg (Geschäftsführer Padersprinter), Kerstin Haarmann (Fraktionsvorsitzende Die Grünen, nph-Verbandsversammlung), Claudia Warnecke (Technische Beigeordnete Stadt Paderborn), Dirk Hänsgen (Prokurist go.on) und Daniel Timmermann (Mabeg) (v.l.)

In diesen Wochen laufen in Paderborn an über 300 Bushaltestellen Umbaumaßnahmen, um die Fahrgastinformation zu modernisieren und die Attraktivität im Straßenbild zu steigern. Ermöglicht wird dies durch das Haltestellenprogramm des Nahverkehrsverbundes Paderborn/Höxter (nph).

Hierbei handelt es sich um die Fortführung der seit 2013 erfolgreich umgesetzten Erneuerung und Vereinheitlichung aller Haltestellenstelen (Masten, Schilder und Fahrplankästen) im Bereich der Kreise Paderborn und Höxter. In diesem Jahr ist das Stadtgebiet Paderborn an der Reihe. Insgesamt erhalten gut 320 Haltestellen der Stadt- und Regionalbusse attraktive Haltestellenstelen, mit einer frischen Beschilderung und neuen Fahrplankästen. Da Haltestellen in der Regel zwei Richtungen aufweisen, werden insgesamt rund 640 Masten errichtet.

„Die Fahrgastinformation in Paderborn erhält ein neues Gesicht und die Wiedererkennung wird dadurch deutlich verbessert. Wir freuen uns darüber, dass wir eine hundertprozentige Förderung dieser Haltestellenstelen zusagen konnten“, so Dr. Ulrich Conradi, Verbandsvorsteher des (nph). Die Kosten für alle Stelen belaufen sich auf rund 400.000 Euro. Mit dieser Summe wird die PaderSprinter GmbH gefördert, die die praktische Umsetzung der Maßnahme ausführt.

Die Haltestellenmasten werden anders als im übrigen Verbundgebiet nicht grün, sondern in einem gedeckten grau gestaltet. Das Modell der Stelen bleibt jedoch einheitlich zum restlichen Verbandsgebiet des nph, in dem über 2.500 Stelen in den letzten drei Jahren erneuert wurden.
Die Beschilderung sowie die Fahrplankästen erfolgen im unternehmensneutralen Design unter der Verwendung des Logos der neuen Dachmarke aller Verkehrsunternehmen im Hochstift „fahr mit“.

In Kooperation mit den Regionalbusunternehmen werden auch reine Regionalbushaltestellen sowie Bushaltestellen, die von allen Unternehmen im Stadtgebiet Paderborn bedient werden, durch den PaderSprinter umgebaut. So auch die Haltestelle „Schloß Neuhaus“ in Paderborn-Schloß Neuhaus, die aufgrund der räumlichen Situation in mehrere Bussteige aufgeteilt ist. Hier führte der weit entfernt liegende Bussteig der Regionalbusse häufig zu Verwirrung insbesondere bei den Nachtbus- und NachtExpressfahrten. Um die Zuordnung der Buslinien zu den Haltestellen zu vereinfachen, erhält der Bussteig, an dem die Regionalbuslinie R20, S40 und 444 sowie der NachtExpress NE19 in Richtung Hövelhof halten, einen neuen Namen. Ab dem 13.11.2016 halten die Busse an der neu benannten Haltestelle „Emilie–Rosenthal–Weg“, die sich direkt am Kreisverkehr Schloßstraße / Marienloher Straße in Fahrtrichtung Schloss befindet.

„Diese Veränderungen sind ein weiteres Qualitätsmerkmal für unsere gemeinsame, innovative Gestaltung der Haltestellen und erhöhen Übersichtlichkeit und Komfort“, so Technische Beigeordnete Claudia Warnecke.

PaderSprinter und nph freuen sich, mit dem groß angelegten Haltestellenprogramm im Stadtgebiet Paderborn einen weiteren Baustein für einen attraktiven Nahverkehr von „fahr mit“ – Mobil im Hochstift umsetzen zu können.

Anschrift

Nahverkehrsverbund Paderborn/Höxter
Bahnhofstraße 27
33102 Paderborn

Kontakt

Telefonische Fahrplanauskunft:
Tel.: 0 52 51 / 29 30 400

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