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Modernisierung am Bahnhof Altenbeken abgeschlossen

19.08.2016

Barrierefreier Zugang zu den Bahnsteigen an den Gleisen 1 und 2 mit Investitionen von rd. 1,8 Mio. Euro

Barrierefreier Ausbau der Bahnsteige an Gleis 1 und 2 in Altenbeken (v.l. Mitglied nph-Verbandsversammlung Kerstin Haarmann, Bahnhofsmanager Martin Nowosad, Altenbekens Bürgermeister Hans Jürgen Wessels, Vorsitzender der nph-Verbandsversammlung Matthias Goeken, NWL- und nph-Verbandsvorsteher Dr. Ulrich Conradi)  
Barrierefreier Ausbau der Bahnsteige an Gleis 1 und 2 in Altenbeken (v.l. Mitglied nph-Verbandsversammlung Kerstin Haarmann, Bahnhofsmanager Martin Nowosad, Altenbekens Bürgermeister Hans Jürgen Wessels, Vorsitzender der nph-Verbandsversammlung Matthias Goeken, NWL- und nph-Verbandsvorsteher Dr. Ulrich Conradi)

Barrierefreier Zugang zu den Bahnsteigen an den Gleisen 1 und 2 mit Investitionen von rd. 1,8 Mio. Euro
(Düsseldorf, 18. August 2016)

Die umfangreichen Modernisierungsarbeiten an der Verkehrsstation in Altenbeken sind fertiggestellt. Im Beisein des Verbandsvorstehers des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), Dr. Ulrich Conradi, des Bürgermeisters der Gemeinde Altenbeken, Hans Jürgen Wessels und des zuständigen Bahnhofsmanagers, Martin Nowosad, wurden heute die modernisierten Bahnhofsbereiche präsentiert.
Die Verkehrsstation Altenbeken wurde im Rahmen der Modernisierungsoffensive 2 nunmehr komplett barrierefrei ausgebaut. Im Zuge der Modernisierung wurde der Bahnsteig an Gleis 2 komplett erneuert und auf 76 cm erhöht. Der Bahnsteig am Gleis 1 wurde ebenfalls in den relevanten Bereichen auf 76 cm erhöht. Beide Bahnsteige haben jetzt eine Nutzlänge von 140 m.
Mit der Erhöhung der Bahnsteige auf 76 cm können Reisende stufenfrei in die Züge ein- und aussteigen. Mobilitätseingeschränkte Reisende erreichen jetzt den Bahnsteig 2 über eine Rampe. Der entsprechende Reisendenüberweg und die zum Bahnsteig 2 gehörende Treppenanlage wurden ebenso neu errichtet.
Zu einer verbesserten Aufenthaltsqualität tragen vor allem die neuen Wetterschutzhäuser und die neue Bahnsteigausstattung an den modernisierten Bahnsteigen bei. Hierzu gehören die Beleuchtung und moderne Wegeleitsysteme, welche die Orientierung am Bahnhof Altenbeken erleichtern.
„Der Bahnhof in Altenbeken hat innerhalb des Nahverkehrssystems nicht nur regionale sondern vor allem auch überregionale Bedeutung für die gesamte Hochstiftregion. Mit dem barrierefreien Ausbau und der verbesserten Aufenthaltsqualität wird dem Bahnkunden nun ein funktional zeitgemäßer und kundenfreundlicher Ein- und Umstieg in die Bahnen ermöglicht. Daher freuen wir uns besonders, dass dieser wichtige Bahnhof nun modernisiert worden ist“, so Dr. Ulrich Conradi, Verbandsvorsteher des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL).
Hans Jürgen Wessels, Bürgermeister der Gemeinde Altenbeken: „Die Bahn ist für die Gemeinde identitätsstiftend. Die Investitionen machen deutlich, dass Altenbeken nicht nur eine besondere Eisenbahntradition, sondern auch Eisenbahngegenwart und -zukunft hat.“


„Durch die Modernisierung hat die Station eine spürbare Aufwertung erfahren und ist gut vorbereitet auf die neuen Verkehre des RRX und des Fernverkehrs“, meinte auch Bahnhofsmanager Martin Nowosad. „Wir freuen uns, dass wir nun an allen Bahnsteigen die Barrierefreiheit sicherstellen können.“
Insgesamt haben Bund, Land und die DB AG 1,8 Mio. Euro in die Modernisierung der Verkehrsstation investiert. Davon tragen Bund und DB 1,65 Millionen Euro. Das Land Nordrhein-Westfalen beteiligt sich mit etwa 150.000 Euro.
Im Rahmen der Modernisierungsoffensive 2 wurden seit 2008 an 117 kleineren und mittleren Bahnhöfen in Nordrhein-Westfalen Baumaßnahmen vereinbart, die seitdem sukzessive umgesetzt werden. 59 Baumaßnahmen sind schon fertig gestellt. 58 Projekte befinden sich noch in der Planungs- und Bauausführung.
Bereits heute sind 486 der 697 Stationen im Land stufenfrei.
Im Zuge einer dritten Modernisierungsoffensive (MOF 3) werden weitere 35 Stationen modernisiert.

Anschrift

Nahverkehrsverbund Paderborn/Höxter
Bahnhofstraße 27
33102 Paderborn

Kontakt

Telefonische Fahrplanauskunft:
Tel.: 0 52 51 / 29 30 400

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